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28.12.2021

5 Fragen an Roland Fitterer

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5 Fragen an Roland Fitterer

Warum arbeiten Sie bei Traxpay?

Nach mehr als 30 Jahren in einem Finanzkonzern hat mich die Herausforderung gereizt hat bei einem Start up zu arbeiten. Hier gibt es kurze Entscheidungswege und die Möglichkeit, das Unternehmen mitgestalten zu können. Markus Rupprecht und ich haben uns Ende der 90er Jahr bei der Deutschen Bank in München kennengelernt und haben uns 2017 wieder getroffen, als er mir angeboten hat, zu Traxpay zu kommen, habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt, etwas Neues ausprobieren.  

Macht Sie der Job richtig glücklich?

Glück ist so eine Sache. Glück ist für mich nicht nur der Job sondern abhängig von mehreren Faktoren. Mir gefällt die Zusammenarbeit mit Leuten, die mittlerweile sehr viel jünger sind als ich und einen ganz anderen Background haben. Das was ich mache, hat eine sichtbare Wirkung und ich kann meine Erfahrung aus meinen früheren Aufgaben einbringen. So sehe ich, dass ich etwas zum Erfolg von Traxpay beitragen kann und bin stolz auf die Dinge, die wir bei Traxpay erreicht haben.

Wie werden sich die Compliance-Anforderungen in der Zukunft ändern?

Da auch Traxpay langsam „erwachsen“ wird und das Feld eines Start-Ups verlässt, wachsen auch die Anforderungen, was Compliance betrifft. Gerade Banken sind verpflichtet, hohe Anforderungen an ihre Partner und Lieferanten zu stellen, gerade im Hinblick auf IT Sicherheit und Stabilität der Prozesse. Ansonsten würden sie u.a. ihre regulatorischen Anforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) bzw. an die IT (BAIT) nicht erfüllen.  Da die Anforderungen in Zukunft weiter zunehmen werden, steigen auch die Ansprüche an Traxpay. Die Erfüllung von Compliance-Anforderungen bedeutet Kosten bzw. Investitionen, die nicht unmittelbar zusätzliche Erträge generieren. Die Maßnahmen richtig zu priorisieren und die Balance zwischen Kosten und Nutzen zu finden ist hier die Herausforderung. 

Was steht ganz oben auf Ihrer Agenda?

Weiterhin Awareness schaffen, dass Compliance ein wichtiger Wettbewerbsfaktor ist, auch wenn ich damit manchmal der „Spielverderber“ bin. Wichtig ist mir auch, das bereits Erreichte zu sichern und im Betriebsablauf weiter zu etablieren, z.B. unser Information Security Management System. Und natürlich, weiter daran zu arbeiten, dass wir die Anforderungen der Banken im Sinne der Sicherheit erfüllen.

Was würden Sie im Berufsleben heute anders machen?

Viele Rahmenbedingungen und Prioritäten haben sich in den fast 40 Jahren meiner beruflichen Laufbahn geändert und damit die Möglichkeiten, heute etwas anders zu machen. So würde ich bei meiner Karriere von Anfang an mehr auf die Work Life Balance achten und mehr Zeit mit meiner Familie verbringen. Das ist in den letzten Jahren zu einer Priorität geworden und mit Home-Office möglich. Viele Jahre bin ich am Sonntagabend von München nach Frankfurt und am Freitagabend wieder zurückgefahren, das würde ich heute kritischer hinterfragen. Ansonsten gibt es nicht vieles was ich ändern würde. Wichtig war mir immer, eine geistige Unabhängigkeit zu bewahren und meinen Job nicht als Lebenssinn werden zu lassen. Darum würde mich auch der Job alleine nicht glücklich machen.

Haben Sie Fragen?

Portrait Birgit Hass | Traxpay
  • Birgit Hass
  • Head of Marketing and Communications
  • +49 69 597 72 15 34
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